02
Mär

Ausstellung Bruno Barbey

Passages

Bruno Barbey (*1941 in Marokko) ist ein vielfach preisgekrönter französischer Fotograf, Autor und Filmemacher sowie Mitglied der Fotoagentur Magnum.


Bruno Barbeys Fotoreportagen von allen fünf Kontinenten wurden weltweit gedruckt, darunter im Life, der Vogue, dem Stern und im National Geographic. Er wagte sich dabei in Kriegs- und Bürgerkriegsgebiete: In die Kämpfe von Biafra mit Nigeria, nach Vietnam, in den Nahen Osten, Kambodscha, Nordirland und den Irak. Er wehrt sich aber dagegen, als Kriegsfotograf eingestuft zu werden.

Die Ausstellung zeigt, wie der Fotograf in seinem einfühlsamen Stil die Weltereignisse der vergangenen Jahrzehnte dokumentiert – präzise in der Arbeitsweise, poetisch in seiner Sicht. Für Barbey ist Farbe nicht einfach eine Oberfläche, sie ist sein Instrument, um die Stimmung vom Menschen und Orten wiederzugeben: das sanfte Ocker und leise Blau der Medinas von Marokko, die stumme Farbigkeit polnischer Schneelandschaften oder das leuchtende Rot der Flaggen auf Moskaus Plätzen. Seine Bilder sind Zeugen von der Schönheit und der Fragilität unserer Welt.

FO.KU.S zeigt die Ausstellung in Kooperation mit MAGNUM PHOTOS Paris.

 

Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-15 Uhr.
Dauer der Ausstellung bis 6. Mai 2017.
Eintritt frei.
Öffentliche Führungen: Samstag, 4. März 2017 und Samstag, 1. April 2017, jeweils um 11.00 Uhr.
Schüler- und Gruppenführungen gerne auf Anfrage.

Ausstellung Bruno Barbey
Datum: 02.03.2017
bis 06.05.2017
Ort: FO.KU.S - Foto Kunst Stadtforum
BTV Stadtforum 1
6020 Innsbruck
Telefon: +43/(0)505 333-1417
E-Mail: info@btv-fokus.at
www: www.btv-fokus.at
Anfahrtsbeschreibung
In Kalender übertragen
FO.KU.S - Foto Kunst im Stadtforum

Das FO.KU.S (Foto Kunst Stadtforum), ist der Ausstellungsraum im BTV Stadtforum in Innsbruck.

Auf insgesamt 300 m² Ausstellungsfläche präsentiert sich das FO.KU.S als offener Kunstraum für zeitgenössische internationale Fotokunst, Präsentationen angewandter Fotografie sowie für Fotografie der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts.


Webseite FO.KU.S