Mittel- bis langfristige Veranlagung

Die BTV Experten haben einen Einblick in die Marktgegebenheiten und berücksichtigen bei der Wahl nach Veranlagungsmöglichkeiten Ihre spezifischen Anforderungen. Abhängig von den Unternehmenszielen werden die bestmöglichen Optionen erarbeitet und gemeinsam umgesetzt. Im Fokus stehen ganzheitliche, individuelle und nachhaltige Lösungen. Die Betreuung hört allerdings nicht bei der Lösung auf. BTV Experten beobachten kontinuierlich den Finanzmarkt.


Veranlagungsmöglichkeiten

Festgeld

Festgelder bieten eine attraktive Veranlagungsmöglichkeit für einen Einmalerlag. Der bei Eröffnung vereinbarte Zinssatz ist für die gesamte Laufzeit garantiert. Eine Wiederveranlagung des Kapitals am Ende der Laufzeit ist jederzeit möglich.

Vorteile:

  • Laufzeiten: 1 Woche bis 1 Jahr
  • Laufzeit und Endbetrag stehen bereits bei Eröffnung fest
  • Fixe, marktgerechte Verzinsung über die gesamte Laufzeit

Flexibles Unternehmensfestgeld

Beim flexiblen Unternehmensfestgeld handelt es sich um eine attraktive Veranlagungsmöglichkeit für einen Einmalerlag mit speziellen Ausstattungsmerkmalen und Konditionen.

Vorteile:

  • Keine längerfristigen Kapitalbindungen – trotzdem attraktiver und marktkonformer Zinssatz
  • Keine Kursschwankungen, kein erhöhtes Risiko
  • Unvorhersehbarer Liquiditätsbedarf ohne gravierende Abschläge im Zinsertrag

Wertpapiere

Im Bereich mittel- bis langfristiger Wertpapierveranlagungen können Sie aufgrund der längeren Bindungsdauer grundsätzlich höhere Erträge erzielen als im kurzfristigen Laufzeitbereich.

Hier bietet Ihnen die BTV ein von Ihrer individuellen Risikobereitschaft abhängiges Spektrum an Veranlagungsmöglichkeiten in Form von variabel- und festverzinslichen Wertpapieren, Aktien und Investmentfonds an.

Wertpapierdeckung

Die BTV und der 3 Banken Versicherungsmakler (3BVM) bieten zur Deckung der Pensionsansprüche maßgeschneiderte Anlage- und Versicherungslösungen für Unternehmen. Diese reichen von verschiedenen BTV Anleihen über Bundesanleihen bis hin zu Fonds.

Regelung zur Wertpapierdeckung von Pensionsrückstellungen

  • Grundsätzlich müssen Unternehmen, die sich zu Firmenpensionen gegenüber ihren Dienstnehmern / Geschäftsführern verpflichtet haben, eine Rückdeckung für die daraus resultierende Pensionsrückstellung vornehmen.
  • Es müssen 50 % der Pensionsrückstellungen aus dem Vorjahr zum laufenden Bilanzstichtag durch geeignete Wertpapiere oder Rückdeckungsversicherungen gedeckt werden.
  • Durch Rückdeckungsversicherungen mit Veranlagung im "klassischen Deckungsstock" eines Versicherers werden die Ansprüche des Vertrages auf das notwendige Deckungserfordernis angerechnet und eine zu spekulative Veranlagung vermieden.
  • Seit 01.01.2007 ist eine Verpflichtung zur Deckung von Abfertigungsrückstellungen mit Wertpapieren nicht mehr erforderlich! Eine entsprechende Vorsorge für künftige Abfertigungszahlungen ist jedoch geboten.

Haftungsausschluss:

Dieser Beitrag dient lediglich der Information. Die BTV prüft ihr Informationsangebot sorgfältig. Dennoch bitten wir um Verständnis, dass wir diese Informationen ohne Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität zur Verfügung stellen. Bitte beachten Sie, dass Einschätzungen und Bewertungen die Meinung des jeweiligen Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung bzw. Ausarbeitung reflektieren und für die Richtigkeit und den Eintritt eines bestimmten Erfolges keine Gewähr übernommen werden kann. Verleger und Verfasser behalten sich einen Irrtum, insbesondere in Bezug auf Kurse und andere Zahlenangaben, ausdrücklich vor. Durch neue Entwicklungen oder kurzfristige Änderungen können diese Informationen daher bereits überholt sein.

Angaben zur steuerlichen Behandlung:

Informationen zur steuerlichen Behandlung eines Finanzinstrumentes sind von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden abhängig und können zukünftigen Änderungen unterworfen sein.


Definition Mittel- bis langfristig:

ab 12 Monate

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